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letzte Aktualisierung 19.07.2010

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Wenzels Weingut

Weinkeller

 

Aktuelles aus unserem Weingut 

 

Die 2009er Frankenweine
entwickelten sich prächtig in Wenzel’s Weinkeller.
Charaktervolle und  ausdrucksstarke Frankenweine.
 

Der 2009er Müller-Thurgau, gewachsen am Wasserloser Schloßberg birgt eine Fülle an Geschmackskomponenten in sich.

Diesen interessanten Müller-Thurgau gibt es im Ausschank in der Weinscheune, oder auch als Mitnachhausewein in der Literflasche als alltäglicher Essensbegleiter.

 Interessant wird es aber jetzt erst richtig beim Riesling und beim Weißen Burgunder, beide Spätlesen trocken und halbtrocken, wurden im Bocksbeutel abgefüllt. Diese Weine sind Winzermeister Ernst Wenzel so richtig gelungen.

 

Der Weiße Burgunder, diese Rebsorte gedeiht prächtig Jahr für Jahr. Aber der 2009er setzte einen kleinen Höhepunkt bei diesem trockenen Spätlesewein, natürlich auch als Mitnachhausewein.

Der 2009er Riesling Spätlese halbtrocken fruchtige Säure verbunden mit einem zarten Spiel von Süße. Die Riesling Fans unter Ihnen warten schon auf diesen Wein.

Die Klassiker der Weinkarte in Wenzel `s Weinscheune:

 
Der Rotling fruchtig und ausdrucksstark!
Sein Geschmack nach reifen Himbeeren und mit einer Note  von Zimtgewürzen, auch sehr intensiv in der Nase.
– Probieren Sie Ihn einfach – in der Weinscheune
Der weiße vom schwarzen.
Der hell gekelterte Rotwein.
Der volle Geschmack der Rotweintrauben und
die intensive Frucht nach reifen Waldbeeren.
Diesen Wein sollten Sie probieren, natürlich spritzig – frisch!
In der Bordeauxflasche

Für alle Rotweinfans gerade bei hochsommerlichen Temperaturen.

Der 2009er Spätburgunder trocken schöne kirschrote Farbe nicht zu schwer. Am besten schmeckt dieser Rotwein bei 14 bis 16 Grad Trinktemperatur, auch an heißen Tagen.

Auf dieser Seite  sollen nur die interessantesten und aktuellsten Weine vorgestellt werden, unser Gesamtsortiment finden Sie in der Weinkarte in der Weinscheune.

 Infos aus dem Weinberg bis zum Juli 2010:

Der lang anhaltende Winter 2010, mit Minustemperaturen um die -12 Grad schädigten die Rebstöcke im Weinberg kaum. Das Grün an den Reben setzte genau im langjährigen Schnitt, nämlich Anfang Mai ein. Es folgte ein kühler und nasser Mai, was unsere Weinberge auch unbeschadet überstanden haben.

Gerade rechtzeitig zur Rebblüte setzte dann warmes Sommerwetter ein. Die Reben wuchsen üppig und mächtig weiter. Das heiße Wetter in der jetzigen Vegetationsphase ist den Reben nur zugänglich.

Wenn zwischendurch noch mal ein warmer Sommerregen fällt, wird das Wachstum und die Reife der Beeren unterstützt.

 
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